Nach nur sechs Wochen Einsatz von Speedflow hatte VVA nahezu keine Probleme mehr im Vorstufenbereich. Nun werden Dateien automatisch nach vorher festgelegten Kriterien geprüft – so werden beispielsweise Bilddaten mit falsch definiertem Farbraum automatisiert umgewandelt. Auch werden Schriften automatisch vektorisiert, um so ein Höchstmaß an Datensicherheit zu erzielen.

Wesentliche Verbesserungen sieht Andreas Wirtz im Bereich der frühzeitigen Datenoptimierung: Datenprobleme werden im Vorfeld festgestellt, d. h. an den Belichter gehen intakte, bereinigte Daten. „Da Jobs ohne Probleme den RIP-Prozess durchlaufen, sparen wir rund vier Stunden pro Tag im Belichterbereich.